Raubritter der Neuzeit: Jean-Claude Juncker und der Steuer-Skandal

Raubritter der Neuzeit: Jean-Claude Juncker und der Steuer-SkandalDer Bock wird zum Gärtner: Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident - Foto: © European Union, 2014

Die Raubritter unserer Zeit wohnen nicht zwingend in unbeheizbaren Burgen, haben keine Rüstung und kein Schwert. Sie tragen Anzug und Krawatte und bekleiden führende politische Ämter. Zuhause sind sie zumeist in kleineren Staaten. Innerhalb Europas wohnen sie in Irland, auf Zypern, auf englischen Kanalinseln, in Andorra, den Niederlanden, der Schweiz, in Monaco oder in Österreich.

Das Geschäftsmodell ist überall gleich: Vorzugsweise große Konzerne werden dabei beraten und darin unterstützt, zumindest wird es ihnen ermöglicht, durch verschachtelte Firmenkonstrukte Gewinne aus anderen Staaten, zum Beispiel Deutschland, in das kleine Steuerparadies umzuleiten, um den im Heimatland eigentlich fälligen Steuerzahlungen zu entgehen. Gern hinzugezogen werden auch geheime Sondervereinbarungen, um einem besonders niedrigen Steuersatz abzusichern.

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Verwaltungsrichter stoppen vorerst den Kreuzzug gegen E-ZigarettenDie Inhaltsstoffe der Liquids seien unbekannt, sagen die Kritiker - hier die Angaben zu einem handelsüblichen Liquid

Aus aktuellem Anlass muss ich mich zu einem Thema zu Wort melden, das für all jene, die unter der Nikotinsucht leiden, relevant werden könnte. Hintergrund ist, dass ich bis November 2011 ein starker Raucher war, der täglich seine fünfzig „West“ oder „Marlboro“ brauchte. Bis, das ist demnach jetzt ziemlich genau drei Jahre her, meine Herz-Kranz-Gefäße schlappmachten und mir ein Stent eingesetzt werden musste.

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