Zwei Drittel der IT-Führungskräfte gegen Nutzung von sozialen Netzwerken am Arbeitsplatz

Berlin. Eine deutliche Mehrheit der Fach- und Führungskräfte aus der IT-Branche ist gegen eine Nutzung von sozialen Netzwerken wie Xing oder Facebook am Arbeitsplatz. Das ergibt eine Studie der Nationalen Initiative für Informations- und Internetsicherheit unter 100 Fach- und Führungskräften. Zwei Drittel der Befragten halten demnach offenbar nichts davon, wenn sich ihre Mitarbeiter während ihrer Arbeitszeit mit sogenannten Social Media-Diensten beschäftigen. 40 Prozent vertreten die Ansicht, dass „die Nutzung dieser Dienste Privatsache ist und aus diesem Grund auch nur privat durchgeführt werden sollte“. Geht es hier eher um den Verlust von Arbeitszeit, sehen weitere 26 Prozent in der Nutzung der Dienste am Arbeitsplatz sogar „ein nicht zu kalkulierendes Risiko für die IT- und Informationssicherheit eines Unternehmens.“ Auf der anderen Seite steht ein gutes Drittel (34 Prozent), das die möglichen positiven Auswirkungen in den Vordergrund stellt. Social Media Dienste stellen danach eine „schnelle und unkomplizierte neue Form der Kommunikation dar“.

Googles Page-Rank-Update offenbar abgeschlossen

Seit der letzten Anpassung vergingen fast zehn Monate

Das PR-Update hat zehn Monate auf sich warten lassen

Viersen (OPEN REPORT-kpl). Es hat den Anschein, als sei von vorgestern bis heute ein Update der Werte für den «Page Rank» bei Google durchgelaufen. Der Internet-Riese ließ sich recht lange Zeit, denn das letzte Update erfolgte im März 2010.

Immer mehr Fachleute messen dem «Page Rank», der von Google ursprünglich als Bewertungsmaßstab für die Relevanz von Websites entwickelt wurde, kaum noch Bedeutung bei, zumindest was das Ranking in den Suchergebnissen von Google angeht.

Viscomp, Euroweb und erfundene Erlebnisse

Seit der zwangsweisen Übernahme der Blog-Domain nerdcore.de schwappt eine Solidaritäts- und Empörungswelle durch das Web

Zu Euroweb, so erfuhr ich durch die sich seit vorgestern rasant vermehrenden kritischen Kommentare in Blogs, sozialen Netzwerken und Internetforen, gehören verschiedene Firmen. Da sind zunächst einmal die Euroweb Internet GmbH und die Euroweb Marketing GmbH. Außerdem gibt es eine Webstyle GmbH und eine Maxclip GmbH, Die Euroweb-Stiftung widmet sich wohltätigen Zwecken, und man engagiert sich in der Sportförderung.

Bei aller Kritik an Euroweb geht es im wesentlichen immer darum, dass von recht unlauteren Vertriebsmethoden berichtet wird.

Kommentar: Wikileaks, das Bankgeheimnis und schweizerische Doppelmoral

Strafvereitelung wird gebilligt, Geheimnisverrat bestraft

Der schweizerische Ex-Banker Rudolf Elmer ist sicherlich kein Robin Hood. Sowohl scheinen seine Motive, CDs mit Daten von Steuersündern an Wikileaks weiterzugeben, nicht besonders lauter zu sein, als auch die Art, wie er die letzte Übergabe öffentlich zelebrierte, ganz im Gegenteil die Vermutung zulässt, dass Rachegelüste und Geltungsdrang eine Rolle spielen.

Das Bezirksgericht Zürich verurteilte am Mittwoch den 55-jährigen Ex-Mitarbeiter der Bank Julius Bär wegen Drohung, mehrfacher versuchter Nötigung und mehrfacher Verletzung des Bankgeheimnisses zu einer eher symbolischen Geldstrafe von umgerechnet rund 5 600 Euro – und das für zwei Jahre «auf Probe». Vor allem die Drohungen, die Elmer gegen frühere Arbeitskollegen ausgesprochen haben soll, passen so gar nicht zum Image des im öffentlichen Interesse agierenden Whistleblowers, das er sich gern verpassen möchte.

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