Das Video zu Weihnachten 2.0

Unbedingt ansehen, das Video ist klasse! http://24pr.de/u/arn Weihnachten 2.0: Warum soziale Netzwerke das Fest verhindert haetten.

Mein Kommentar: Guido Westerwelle wird zur Belastung

Lobbypolitik, Selbstüberschätzung, Unerfahrenheit – Partei sucht Vorsitzenden

Den derzeitigen Zustand der FDP mag man, sofern man mit ihr sympathisiert, für beklagenswert halten oder, falls dem nicht so ist, als Quittung für eine verfehlte Politik betrachten. Tatsächlich wird die FDP von vielen vor allen Dingen als Interessenvertretung der Betuchten und Mächtigen empfunden. Das Beispiel der nicht nachvollziehbaren Begünstigung von Hoteliers durch eine Mehrwertsteuersenkung ist noch drin in den Köpfen, zumal kaum jemand von einer Senkung bei den Zimmerpreisen berichten kann. Eine Reihe weiterer Entscheidungen der Koalitionsregierung und deren zaudernder und unentschlossener Umgang mit den wirklichen Problemen der Zeit taten ein Übriges.

Scheinbar hat die Parteiführung allen Ernstes geglaubt, mit der kaum verhohlenen Lobbypolitik durchzukommen und dem Wahlvolk auch noch den nach Ansicht vieler «schlechtesten Außenminister seit Bestehen der Bundesrepublik» zumuten zu können. Das aber hat nicht funktioniert: In den meisten Umfragen krebst die Partei an der Fünf-Prozent-Grenze herum, droht sogar im kommenden Wahljahr aus Länderparlamenten zu fliegen.

Mein Kommentar: PR-Klamauk Marke Guttenberg

Fragwürdiger Familienausflug – Selbstinszenierung des Verteidigungsministers zu Guttenberg (CSU)

Schon als die Ministergattin Stephanie zu Guttenberg ausgerechnet bei RTL II als Expertin zur Jagd auf Sexualstraftäter im Web blies, regte sich Kritik. Denn sie lief Gefahr, dass sie bei diesem Sender nur als Pausenfüllung zwischen den Werbeblöcken dienen könnte und so geradewegs hineingeriet in die „Ruf – mich – an!“-Reklamespots.

Mein Kommentar: Der Irrsinn mit dem Quotenzwang

«Wetten, dass…» entwickelte sich vom Familienprogramm mit Pfiff zum platten Spektakel.

Viersen (OPEN REPORT-kpl). Nachdem Frank Elstner 1981 seine ersten Wetten anbot, hat sich das Gesicht der Sendung ständig verändert. Nicht zu ihrem Vorteil, wie zu konstatieren ist.

Denn die mehr als 21 Millionen Zuschauer, die Thomas Gottschalk dann 1987 zusahen, waren nach dem Start des Privatfernsehens nicht mehr erreichbar. Im Kampf um Quoten wurden die anfangs meist besonders originellen Wetten im Laufe der Zeit immer spektakulärer. Fallschirmspringer, die in schwindelnder Höhe in einen Heißluftballon umstiegen oder Motorradfahrer, die eine Skisprungschanze hinabrasten und mehr als achtzig Meter durch die Luft flogen, ließen das Format auch gegenüber den Programmangeboten von SAT1 oder ProSieben bestehen.

Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial

Gefällt es Ihnen hier im Blog? Bitte, sagen Sie es weiter :)