Endlich. fair-NEWS ist mit der neuen Version online.

Endlich. fair-NEWS ist mit der neuen Version online.Presseportal in neuer Aufmachung

Das war vielleicht ein Akt! Über ein Jahr habe ich gebraucht, um den (manche sagen auch „das“) Relaunch von fair-NEWS umzusetzen. Allein das Kopieren der Pressemitteilungen dauerte 6 Wochen. Und dann crashte auch noch die Datenbank.

Vor mehr als einem Jahr begann ich damit, das Presseportal fair-NEWS neu aufzusetzen. fair-NEWS läuft schon seit 2008. Es gibt mehrere Hundert frei nutzbare Presseportale in Deutschland, also solche, bei denen man für die Verbreitung seiner Pressemitteilung nichts zahlen muss. fair-NEWS rangiert nach der Beurteilung einiger, die die Szene beobachten und / oder darüber bloggen, ungefähr auf Platz 5.

Und der Planet dreht sich weiter

Und der Planet dreht sich weiterReichstag in Berlin - Foto: pixabay.com

So, das war’s also. Die Groß-Koalitionäre büßten massiv Wählerstimmen ein, die an FDP und AfD gingen. Die FDP ist wieder da – obwohl sie kaum jemand vermisst hatte. Die Rechtspopulisten wurden sogar drittstärkste Kraft und ziehen mit fast einer Hundertschaft in den neuen Bundestag ein. 

So sehr viele gerade darüber schockiert sind: Überraschend ist es nun wirklich nicht. Das Ergebnis entspricht vielmehr in etwa dem der Umfrage von Infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend aus dem Dezember vergangenen Jahres. Man wusste, was kommen würde.

Merkel forever? Schulz kann es einfach nicht

Merkel forever? Schulz kann es einfach nichtKann es einfach nicht: Martin Schulz (SPD) - Foto: SPD

Mag sein, dass ich da etwas merkwürdig reagiere. Auf jeden Fall kann ich den Wortbeiträgen von Martin Schulz (SPD) schon deshalb nichts Staatstragendes abgewinnen, weil er sein Öcher Platt nicht zu Gunsten einer neutraleren, sprich: hochdeutschen Sprechweise in den Griff bekommt. Es fällt mir einfach schwer, jemand mit so einem lustigen Dialekt wirklich ernst zu nehmen.

Wenn er aber noch einmal irgendwas von „hacht achbeitenden Menschen“ faselt, werfe ich garantiert Gegenstände in den Fernseher, vermutlich meine Schlappen (die sind erfahrungsgemäß mattscheibenschonend). Wegen dem Öcher Platt zum einen, wegen der Inhaltsleere seiner Wortblasen zum anderen.

Wer braucht schon ’ne Sommerpause?

Wer braucht schon ’ne Sommerpause?Sommerpause - nur gebrauchte Krimis - © Foto: Klaus P. Lewohn

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Mit zunehmendem Alter manifestieren sich immer mehr Macken, Schrullen und Marotten. Hat er einmal den Ruhestand erreicht, scheint er überhaupt ganz überwiegend aus diversen kapriziösen Eigenarten zu bestehen.

Ergänzt wird dieser offenbar unabwendbare Vorgang in vielen Fällen durch einen Hang zum Regelmäßigen. Auf wen das nicht zutrifft, der mag sich nicht angesprochen fühlen – bei mir ist es jedenfalls so. Unvorhersehbare Änderungen meines gewohnten Tagesablaufs erzeugen bei mir im günstigsten Fall Missstimmungen, können aber durchaus auch für Wutanfälle mit einem mitunter mich selbst erschreckenden Aggressionspotential verantwortlich sein. Meine Umgebung tut daher gut daran, mich von unangemeldeten Besuchen zu verschonen und getroffene Verabredungen, falls erforderlich, rechtzeitig mit ausreichendem zeitlichen Vorlauf abzusagen, soll mein Zorn nicht die Oberhand gewinnen.

Scheißjahr 2016

Scheißjahr 2016

Scheißjahr 2016

© 2016 Klaus P. Lewohn – -www.klaus-lewohn.de

So ein Scheißjahr!

Dieses Mal fällt er ganz leicht, der Abschied an Silvester.
So wird der letzte Tag im Jahr vermutlich noch sein bester.

Es ist einfach zu viel gescheh’n, zu viele Gräueltaten.
Zu viele Tote auf der Welt, nur einige davon Soldaten.
Wahlmanipulation gab’s auch, durch Lügen und gehackte Daten.
Aleppo und manch and’rer Ort versanken in Granaten.

Rechte Horden, Terroristen, Populisten, Kriegsverbrecher,
hetzend vorwärts an die Macht – der Widerstand wird schwächer.
Allenthalben Leid und Tod, das ganze Jahr nur Blut und Tränen,
zum Schluss sogar auch noch bei uns, die wir uns sicher wähnen.

Es weihnachtet sehr

Es weihnachtet sehrDer Weihnachtsbaum wird geschmückt - Foto: © Klaus P. Lewohn

Egal, welchen Gott die Dire Straits in diesem Song ansprechen wollten: Auf jeden Fall ist ihr Appell an die Menschlichkeit besonders eindringlich und eine unbedingt hörenswerte Botschaft – auch und gerade zu Weihnachten.

In diesem Sinne: Frohes Fest!

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