24PR.de – Weg isser. Wirklich schade.

*Et iss wie et iss.*Die Kolumne von Klaus P. Lewohn

*Günter Netzer hat uns allein gelassen – nach ihm droht die Sintflut*

Viersen (OPEN REPORT-kpl). Jetzt isser weg. Dreizehn Jahre lang habe ich mich gefreut, wenn ein Länderspiel im Ersten zu sehen war. Und zwar, weil ER dann dabei war. Zusammen mit dem anderen, der aber für mich nur mehr oder weniger schmückendes Beiwerk war, als Stichwortgeber und Gedächtnisstütze, sozusagen.

ER war für mich der Einzige, der mit wohl gesetzten Worten treffend einen Spielverlauf analysieren konnte. Wie wohltuend hat ER sich abgehoben von all den Dampfplauderern. Von diesem Waldemar Hartmann zum Beispiel, dem auch nach Jahrzehnten noch niemand beizubringen vermocht hat, dass er alles andere als lustig ist, sondern nur Mitleid erregend. Deshalb scheint er jetzt eine Art Gnadenbrot zu später Stunde zu genießen.

Oder von Beckmann, dessen spielbegleitende Mitwirkung, in welcher Form auch immer, für mich die Höchststrafe ist. Während einer Übertragung hat er es fertiggebracht, mindestens 498mal das Attribut „zauberhaft“ für einzelne Aktionen beteiligter Kicker zu vergeben. „Zauberhaft“! Der war als Kind ganz bestimmt viel zu lange im Ballettunterricht. … * Weiterlesen: http://www.24pr.de/article/Weg+isser.+Wirklich+schade./68079.htm*

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